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Chinchilla-Scientia-Forum.de Das natürlich andere Chinchillaforum 2019-10-20T10:28:44+01:00 http://chinforum.net/feed.php 2019-10-20T10:28:44+01:00 2019-10-20T10:28:44+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4592&p=69100#p69100 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Jod, Meeresalge]]> Untersuchungen über die Fütterung von Algen an Chins gibt es nicht.

Chinchillas sind Nagetiere - und wie alle Nagetiere haben sie etliche Anpassungen an Jodmangelgebiete. Sie können also das bischen Jod, was in ihrer Nahrung vorkommt, viel optimaler nutzen, wie wir Menschen und bekommen deshalb keinen Kropf, nur weil sie kein zusätzliches Jod zu ihrer Kräuternahrung bekommen. Beispielsweise ist ihr mit Mikroorganismen gefüllter Blinddarm einer dieser Anpassungen, sie können sich von den Mikroorganismen das gesamte enthaltene Jod ihrer Nahrung herauslösen lassen und dann einfach mit ihrem Kot die jodgefüllten Mikroorganismen futtern, so daß sie 100% Jod aus ihren Nahrungspflanzen herauslösen können.

Eine Ausnahme könnten Chinchillas mit Schilddrüsenproblemen sein - bislang gibts keine Veröffentlichungen dazu, wie sich eine Zufütterung von Algen an schilddrüsenkranke Chinchillas sich auswirkt. Ich kann mir jedoch gut vorstellen, daß Chinchillas mit Schilddrüsenproblemen mit Algen als Zusatzangebot durchaus besser klarkommen, wie ohne.
Ich wüßte nicht, was gegen eine Zugabe von Algen zum Futter sprechen könnte (außer vielleicht der Schwermetallgehalt der Algen, der teilweise exorbitant hoch ist.)

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 20.10.2019, 10:28


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2018-04-30T01:17:44+01:00 2018-04-30T01:17:44+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4592&p=69099#p69099 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Jod, Meeresalge]]>
da Chinchilla ja auch eine Schilddrüse haben, benötigen sie logischerweise Jod. In Fertigfuttern ist es künstlich zugesetzt, aber naturnah ernährte Chins dürften kaum oder je nach Region keines abbekommen. Kann man ihnen Meeresalgenanbieten?

Statistik: Verfasst von Chinchifan — 30.04.2018, 01:17


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2017-02-11T05:17:38+01:00 2017-02-11T05:17:38+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4590&p=69093#p69093 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Eignet sich Zimmerbambus als Futterpflanze?]]> Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 11.02.2017, 05:17


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2017-02-10T08:43:30+01:00 2017-02-10T08:43:30+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4590&p=69092#p69092 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Eignet sich Zimmerbambus als Futterpflanze?]]>
Mein Name ist Clara und ich besitze 2 niedliche Chinchillas. Würde ihnen gerne mal etwas ausgefalleneres als Futter anbieten und hätte da erst mal an Zimmerbambus gedacht. Eine Pflegeanleitung damit ich den Zimmerbambus immer wieder nachziehen kann um es Ihnen länger arbeiten zu können habe ich mir ja schon mal besorgt, was ich jetzt nur nicht weiß ist ob die Chinchillas Zimmerbambus überhaupt vertragen? Nacht dass er für meine Lieblinge dann womöglich giftig ist.

lg Clara

Statistik: Verfasst von Clara — 10.02.2017, 08:43


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2017-01-27T01:14:53+01:00 2017-01-27T01:14:53+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4589&p=69091#p69091 <![CDATA[Wilde Chinchillas, wildes Chile • Videos zu Chile und Südamerika]]>
Arte hat da gerade einiges interessantes, das ich euch nicht vorenthalten möchte:

"Zwischen Gletschern und Fjorden. Mit dem Schiff durch Patagonien"
Regie: Claudius Gehr, Lydia Ranke
Produktion: 2016, NDR, Deutschland

"Eine Schiffsreise entlang der patagonischen Pazifikküste gehört zu den spektakulärsten Seereisen der Welt. Das Fährschiff "Eden" nimmt den Zuschauer mit in die Abgeschiedenheit Patagoniens: durch traumhafte Fjorde, vorbei an atemberaubenden Gletschern und jahrtausendealten Regenwäldern."

http://www.arte.tv/guide/de/059583-000- ... nd-fjorden


"Kräuterwelten in Südamerika"
Regie: Christian Stiefenhofer
Produktion: 2016, MDR, Deutschland

"Wirkstoff, Duft und intensiver Geschmack: was in den Kräutern steckt, haben die indigenen Stämme Südamerikas entdeckt, lange bevor die spanischen Conquistadores den Kontinent in Besitz nahmen. In den abgelegenen Regionen Südamerikas ist ein Leben ohne Kräuter auch heute nicht denkbar. Der Film folgt der Spur der Kräuter quer durch den Kontinent."

http://www.arte.tv/guide/de/052377-004- ... sudamerika

Statistik: Verfasst von davX — 27.01.2017, 01:14


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2017-01-25T12:35:13+01:00 2017-01-25T12:35:13+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4588&p=69090#p69090 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Nachtkerzenöl selber herstellen]]> Man nehme irgendein fettes Öl, packe da irgendwelche Pflanzenteile rein (Thymian z. B.) und lasse das einfach über ein paar Wochen vor sich hingammeln ... nun, erstaunlicherweise gammelt es nicht wirklich, das Öl umschließt die Pflanzenteile so perfekt, daß kein Sauerstoff rankommt - und lößt eben öllösliche Bestandteile aus den Pflanzenteilen. Anaerobe Bakterien haben da nicht wirklich gute Angriffspunkte, die sind zu vernachlässigen ... es gärt nix im Öl.

Das fette Öl wird geschmacklich stark aufgewertet und eignet sich fortan als Salatöl ... oder teilweise als Duftöl. Je nachdem, was man für Pflanzenteile da reinpackt. Nimmt man Johanneskraut, hat das Öl sogar eine leicht angstlösende und beruhigende Wirkung, ebenso wenn man frische Baldrianwurzeln benutzt. Allerdings ist die Wirkung des Öles deutlich schwächer, wie die Wirkung der eingelegten Pflanzen vor dem Einlegen.
Klar - gehen ja auch weniger Wirkstoffe ins Öl, wie in der Originalpflanze drin sind.

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 25.01.2017, 12:35


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2017-01-24T19:48:52+01:00 2017-01-24T19:48:52+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4588&p=69089#p69089 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Nachtkerzenöl selber herstellen]]>

finde das sehr interessant, aber ich habe mir dann doch auch einfach jetzt eins bestellt, hab nämlich auch gelesen das man eine ölpresse brauch...
hab mir schon gedacht das es so einfach mit einem mörser wohl nicht klapp^^

aber ich denke ich werde wenn der frühjahr und sommer beginnt mal versuchen einpaar ölauszüge oder auch tinkturen herzustellen :)
das soll ja wohl doch recht einfach sein einfach mit blüten und co :)

hast du sowas schonmal gemacht ?
oder hat jemand aus dem forum sowas schonmal gemacht ?
und erfahrung damit ? auch über die wirksamkeit ?
ist es dann tatsächlich das gleiche wie gekauftes?

Statistik: Verfasst von bonsai — 24.01.2017, 19:48


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2017-01-20T16:50:49+01:00 2017-01-20T16:50:49+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4588&p=69088#p69088 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Nachtkerzenöl selber herstellen]]>
Der fischige Geruch, den der Autor in dem Link beschreibt, halte ich für ein qualitätsminderndes Merkmal ... er erntet die Samen unreif, die reifen gar nicht richtig aus, der Wirkstoffgehalt ist deshalb geringer, störende Pflanzenstoffe höher. Wenn er die dann samt Samenkapseln nur mit dem Mörser kleinstampft, bekommt er zwar etliche Substanzen aus den Samenkapseln ins Öl, aber das sind nicht die aus den Samen selbst ... und das Nachtkerzenöl selbst bekommt er so auch nicht raus, da das in den Samen sind, die er so nicht zermörsert bekommt.
Der ideale Erntezeitpunkt ist, wenn die Samenkapseln gerade mal so eben sich an der Spitze zu öffnen beginnen - dann kann man sie in ein Sieb legen, welches in einem Gefäß hängt, sie gehen dann in den nächsten Tagen ganz auf und entlassen ihre Samen in ein darunter befindliches Gefäß. Bei einigen Samenkapseln muß man ein wenig nachhelfen. Mörsern kann man die Samen selbst nicht, die sind zu klein und hart.

Ich selbst hab mir die Arbeit nie gemacht, zumal küchengängige Ölmühlen auch noch ziemlich viel kosten und zudem eine garantierte Kaltpressung mit diesen Ölmühlen auch nicht wirklich garantiert ist.

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 20.01.2017, 16:50


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2017-01-19T18:07:52+01:00 2017-01-19T18:07:52+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4588&p=69087#p69087 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Nachtkerzenöl selber herstellen]]>

Ich wollte mir gerne eine Creme machen mit Nachtkerzenöl und habe gedacht (da ich sowieso viele Samen davon hier habe) das Öl selber herzustellen.

Allerdings finde ich keine Anleitung dazu :(
Vielleicht weiß das einer von euch ?
Hat das schonmal selbst jemand hergestellt ?

Meine Frage wäre:
Wieviel Gramm Samen brauche ich auf 100ml Öl?

hier mal ein link:

http://www.smarticular.net/nachtkerzeno ... eife-haut/

Statistik: Verfasst von bonsai — 19.01.2017, 18:07


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2017-01-13T06:38:35+01:00 2017-01-13T06:38:35+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4587&p=69084#p69084 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Erfahrungen mit Giardien]]> Bei Schwarzkümmelöl ist das nicht möglich ...

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 13.01.2017, 06:38


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2017-01-12T21:56:05+01:00 2017-01-12T21:56:05+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4587&p=69082#p69082 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Erfahrungen mit Giardien]]> Statistik: Verfasst von Diana — 12.01.2017, 21:56


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2016-12-08T12:02:37+01:00 2016-12-08T12:02:37+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69080#p69080 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]>

ich bin auch echt ganz froh, wie gut sie sich macht *jaja* *hurra*

ich hoffe es bleibt noch länger so :)

Statistik: Verfasst von bonsai — 08.12.2016, 12:02


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2016-12-07T23:37:41+01:00 2016-12-07T23:37:41+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69078#p69078 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]>

Statistik: Verfasst von nettl — 07.12.2016, 23:37


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2016-12-07T15:19:16+01:00 2016-12-07T15:19:16+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4587&p=69077#p69077 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Erfahrungen mit Giardien]]>

Probleme mit giardien hatten wir aber bisher nicht ^^
Deswegen hab ich dazu kein Erfahrungsbericht.

Statistik: Verfasst von bonsai — 07.12.2016, 15:19


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2016-12-07T00:50:15+01:00 2016-12-07T00:50:15+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4587&p=69074#p69074 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Erfahrungen mit Giardien]]>
Ich selbst hab beste Erfahrungen damit gemacht, einfach möglichst schnell auf naturnah umzustellen ... also möglichst viele Kräuter, Blätter, Wiese etc. Pellets können ja noch weiter mit angeboten werden, werden jedoch meist innerhalb von Tagen nicht mehr angerührt.
Selbst wenn Giardien beim Einzug des Chinchillas in enormer Anzahl nachweisbar sind und Matsche da ist, ist das Thema nur zwei Wochen später erledigt, es sind keine Giardien mehr nachweisbar und der Kot hat sich normalisiert.
Behandlung?
Wozu?
Es wurde doch eh in Pelzchinchillafarmen immer wieder festgestellt, daß die Tiere oft horrende mit Giardien befallen sind, ohne daß das irgendwelche sichtbaren Auswirkungen auf die offensichtliche Gesundheit hat.

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 07.12.2016, 00:50


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2016-12-07T00:02:24+01:00 2016-12-07T00:02:24+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69073#p69073 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]>

Statistik: Verfasst von davX — 07.12.2016, 00:02


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2016-12-06T23:24:45+01:00 2016-12-06T23:24:45+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4587&p=69070#p69070 <![CDATA[Haltung und Pflege • Erfahrungen mit Giardien]]>
mir bleibt fast die Spucke weg, wenn ich wieder mal sowas lese:
http://www.degus-online.de/phpbb/viewto ... =3&t=44621

Mich würde aber interessieren, wie es bei euch aussieht, habt ihr Erfahrungen mit Giardien / Giardasis und wie seid ihr damit umgegangen? Man sagt doch, dass Giardien ein Haltungsproblem seien.

Was bringt die Chemiekeule? Ist sie in manchen Fällen gerechtfertigt oder einfach nur ein Zeichen, dass die Halter versagen, es mit anderen Methoden in den Griff zu bekommen und lieber vertrauen, was die Veterinär- und Pharmaindustrie ihnen als Lösungen verkauft?

Wenn ich mich nicht täusche hatte doch Kaktus mal geschrieben, was sie sich durch die Chemiekeule für Probleme eingefangen hatte bei einem ihrer Chins. Ich glaube das waren ernsthafte Organprobleme. Kann sich da noch jemand erinnern?

Statistik: Verfasst von davX — 06.12.2016, 23:24


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2016-12-06T21:15:32+01:00 2016-12-06T21:15:32+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69069#p69069 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]> Statistik: Verfasst von Fafnir — 06.12.2016, 21:15


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2016-12-06T18:29:15+01:00 2016-12-06T18:29:15+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4585&p=69067#p69067 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Kerne aus Hagebutten? Für Chinchilla!]]>

wenn sie wollen können sie sie also immer essen^^
sooo gerne gemocht werden die allerdings nicht %)

Statistik: Verfasst von bonsai — 06.12.2016, 18:29


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2016-12-06T18:28:05+01:00 2016-12-06T18:28:05+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69066#p69066 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]>

josie geht es gut :)

sie nimmt immernoch stetig zu und liegt schon bei 670g *hurra*

mittlerweile sind es schon 3monate her das ich beim tierarzt war... ich hoffe das zieht sich noch etwas in die länge bis ich wieder hin muss :)
mein ziel wäre ja das ich es schaffe mit ihr nur einmal im halben jahr also insgesamt 2 mal im jahr zum arzt zu gehen....
so wie es damals bei mia auch war....

danke nochmal für euren ganzen hilfreichen tipps! sie haben wirklich geholfen bzw. helfen ihr immernoch :)

Statistik: Verfasst von bonsai — 06.12.2016, 18:28


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2016-12-04T13:15:35+01:00 2016-12-04T13:15:35+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=1942&p=69061#p69061 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Heizgeräte]]> Murx Pickwick hat geschrieben:

Was hatte eigentlich der HP zum Thema IR-Lampe zu sagen?

:oops:
Den habe ich über längere Zeit nicht gesehen und beim letzten Treffen leider nicht dran gedacht zu fragen...

Aber Lani weiss ja ohnehin selbst am besten, was ihr gut tut... sie genießt regelrecht die Wärmestrahlung auf ihrem Plüschpopo... Ob Joschi das neue Wellness-Angebot schon registriert hat, kann ich leider nicht sicher sagen...

Statistik: Verfasst von Fafnir — 04.12.2016, 13:15


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2016-11-30T16:36:22+01:00 2016-11-30T16:36:22+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=1942&p=69060#p69060 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Heizgeräte]]>

Was hatte eigentlich der HP zum Thema IR-Lampe zu sagen?

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 30.11.2016, 16:36


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2016-11-30T13:04:44+01:00 2016-11-30T13:04:44+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=1942&p=69059#p69059 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Heizgeräte]]>

Seit letztem Wochenende habe ich endlich den lärmenden Heizlüfter durch eine IR-Heizung ersetzt...
*hurra* *hurra* *hurra*

Längere Zeit habe ich die Lage an verfügbaren Geräten sondiert und die entsprechenden Preise beobachtet.
Letzten Monat fiel mir dann ein verlockendes Angebot auf... Da konnte ich einfach nicht widerstehen und habe direkt zugeschlagen...

Bisher bin ich mit der Heizung sehr zufrieden und ich habe den Eindruck, dass sich auch das Verhalten der Mäuse schon positiv verändert hat.
Damit meine ich vor allem, dass sie aktiver und mehr am Rumrennen sind. Sie machen auch einen besser gelaunten Eindruck und sitzen nicht mehr nur im Labyrinth rum...
Kehrseite des Ganzen ist natürlich jetzt, dass die Mäuse nun mehr Zeit/Gelegenheit zum Unsinn-Machen haben und das auch tun... :lol: :D :twisted:

Statistik: Verfasst von Fafnir — 30.11.2016, 13:04


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2016-11-16T21:52:00+01:00 2016-11-16T21:52:00+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4585&p=69056#p69056 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Kerne aus Hagebutten? Für Chinchilla!]]>
Erstmal herzlich willkommen hier im Forum.Vielleicht hast du ja Lust, dich im Mitgliederberich kurz vorzustellen, deine Tier natürlich auch gern :-)

Statistik: Verfasst von nettl — 16.11.2016, 21:52


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2016-11-16T19:16:48+01:00 2016-11-16T19:16:48+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4583&p=69053#p69053 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Samen keimen in der Tomate!!]]> Sowas können und wollen sich Discounter meines Wissens in der Regel nicht leisten.

Wie es wiederum in der Schweiz im Detail ist, weiss ich nicht. Ein Problem ist sicher dass die Wege vom Feld zum Verbraucher länger sind. Es gibt aber gerade zum Beispiel bei Coop mit Pro Specie Rara und Slow Food doch auch Ware, die sicherlich hochwertiger ist. Dazu verlangt Bio Suisse, welche von Coop verkauft wird, deutlich strengere Auflagen, die wahrscheinlich nicht ganz so streng sind wie Demeter, dem aber recht nahe kommen dürften. Darin dürfte vermutlich schon nochmals ein Unterschied zu Edeka, Rewe und Co bestehen. Ich muss aber fairerweise auch sagen, dass die Schweiz noch deutlich mehr auf Bio ausgerichtet ist und wenn ich mich nicht täusche, führte Coop schon vor etwa 20 Jahren Bioprodukte ein, was damals wohl als Novum für einen Supermarkt galt und ist seit da Marktführerin in der Schweiz was nachhaltige Produkte angeht. Migros ist zwar auch recht bemüht, hinkt aber Coop stets etwas hinterher, unter beiden gibt es aber (auch bei anderen Themen) einen recht starken Konkurrenzkampf.
Migros ist für meinen Geschmack auch mehr auf Schein aus, z.B. haben sie kürzlich ihre Bananen von WWF zertifiziert (k.a. was es genau ist, aber auf jeder Banane ist jetzt ein WWF-Panda drauf, ähnlich wie auch bei Edeka... und ich habe bei dieser Sache einfach das Gefühl, dass das primär Greenwashing sein könnte, Coop dagegen hat ihre Bananen nur Fairtrade zertifiziert, ein strenges Label, aber man weiss auch im Vergleich zu ihren Biobananen, dass es eben konventionelle sind, die Arbeiter aber gut bezahlt werden sollten).

Statistik: Verfasst von davX — 16.11.2016, 19:16


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2016-11-16T11:38:22+01:00 2016-11-16T11:38:22+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4583&p=69050#p69050 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Samen keimen in der Tomate!!]]>
hmm ... bei Rewe und Edeka muß ich immer dran denken, daß du in der Schweiz lebst, nicht in Deutschland ... in Deutschland ist das, was bei Rewe und Edeka als Gemüse ausgestellt wird, von den selben Landwirten geliefert, wie das, was bei Aldi rumliegt - kurzum, definitiv kein Unterschied!
Außer vielleicht im Preis, ich glaub, Rewe und Edeka sind meist teurer wie Aldi.

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 16.11.2016, 11:38


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2016-11-15T21:47:36+01:00 2016-11-15T21:47:36+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4585&p=69049#p69049 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Kerne aus Hagebutten? Für Chinchilla!]]>

Statistik: Verfasst von davX — 15.11.2016, 21:47


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2016-11-15T20:45:52+01:00 2016-11-15T20:45:52+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4585&p=69046#p69046 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Kerne aus Hagebutten? Für Chinchilla!]]>
Dann kann ich sie endlich verfüttern..

Vielääääään dank!!

Statistik: Verfasst von CaroOo — 15.11.2016, 20:45


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2016-11-15T20:43:53+01:00 2016-11-15T20:43:53+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4583&p=69045#p69045 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Samen keimen in der Tomate!!]]> Ich muss allerdings sagen, dass gerade die selbst gepflückten Tomaten (i.d.R. alles alte Sorten und meist Pro Specie Rara) oft nur eine kurze Lebensdauer haben, die sind einfach zu lecker. Ich habe aber die letzten Male Biotomaten vom Supermarkt gekauft, nicht Discounter, sondern schon eher so Niveau von Rewe oder Edeka. Die Tomate lag wirklich längere Zeit rum bei Raumtemperatur und war schon ganz schrumpelig, aber halt noch gut und intakt.

Statistik: Verfasst von davX — 15.11.2016, 20:43


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2016-11-15T20:39:40+01:00 2016-11-15T20:39:40+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4585&p=69043#p69043 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Kerne aus Hagebutten? Für Chinchilla!]]>
du kannst die Samen drin lassen. Sie sind nicht giftig und Chinchillas fressen durchaus auch (in kleineren Mengen) Samen.

Statistik: Verfasst von davX — 15.11.2016, 20:39


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2016-11-15T20:35:44+01:00 2016-11-15T20:35:44+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4585&p=69042#p69042 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Kerne aus Hagebutten? Für Chinchilla!]]>
Ich Danke euch im voraus! !


Viele Liebe Grüße

Caro !!

Statistik: Verfasst von CaroOo — 15.11.2016, 20:35


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2016-11-15T11:42:07+01:00 2016-11-15T11:42:07+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4583&p=69041#p69041 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Samen keimen in der Tomate!!]]> Starker Regen treibt dann die Keimlinge auseinander, sie müssen sich neu verankern, dann erst können sie zu vollen Tomatenpflanzen heranwachsen.

Bei mordernen Hybridsorten ist diese Eigenschaft mehr oder weniger weggezüchtet ... und die hat man leider auch im Bioanbau immer noch sehr häufig. Deshalb sieht man das Keimen innerhalb der Tomate nur selten.

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 15.11.2016, 11:42


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2016-11-15T09:16:48+01:00 2016-11-15T09:16:48+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4583&p=69038#p69038 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Samen keimen in der Tomate!!]]>

Statistik: Verfasst von nettl — 15.11.2016, 09:16


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2016-11-14T23:47:15+01:00 2016-11-14T23:47:15+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4583&p=69035#p69035 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Samen keimen in der Tomate!!]]>
habt ihr sowas schon mal gesehen?
Ich hatte vorhin eine ältere Biotomate aufgeschnitten und fand da, dass eine Reihe von Samen in der Tomate keimten:

Bild

Leider habe ich das Grün der Keimblätter alles schon weg geemacht und das, was man hier sieht ist nur noch ein Überbleibsel. Interessant fand ich, dass es ein paar Klumpen von Samen gab, die alle gemeinsam keimten, ca. 3-5 Samen auf einem kleinen Klumpen.

Statistik: Verfasst von davX — 14.11.2016, 23:47


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2016-11-09T00:51:30+01:00 2016-11-09T00:51:30+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4580&p=69032#p69032 <![CDATA[Käfigbau und -gestaltung • Re: 3D-Druck für den Käfigbau]]>
Am Wochenende war dort Reparatur Cafe und ich wollte mein Lenovo Netbook zu Begutachten geben, da es seit einem heftigen Sturz arge Probleme mit den Scharnieren hatte. Es zeigte sich dann beim Öffnen, dass die Befestigung abgebrochen war, was sich entgegen meiner ersten Befürchtung doch relativ einfach reparieren lassen sollte (mir fehlt noch der Klebstoff und die Zeit dazu). Am Montag war dann noch Arduino-Abend und das wollte ich mir dann auch nicht entgehen lassen.

Lange Rede, kurzer Sinn, an den zwei Tagen wurde mir vor allem eines bewusst, dass der 3D-Druck zwar interessant ist, aber eigentlich viel interessanter ist das Bearbeiten von Holz z.B. mit Laser. Wenn man ganze Teile nach Wunsch, auch in komplizierteren Formen sich zurecht schneiden lassen kann, dann ist das spannend. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass man dünnere Holzplatten auch biegen kann, wenn man sie an den Biegekanten entsprechend mit Laser bearbeitet und ihnen kleine Stücke rausschneidet.

Beim 3D-Druck gibt es aber auch interessante Ideen, zum Beispiel was das Giessen von Metallen angeht, was zwar per se nicht unbedingt eine günstige Sache ist, aber mit dem 3D-Druck kann das Anfertigen von teuren Gussformen deutlich günstiger werden, indem mit Wachs die Form mit dem 3D-Drucker gegossen wird, dann wird diese in Zement umgeben und der Wachs rausgeschmolzen. Der entstandene Hohlraum kann dann mit Metall gefüllt werden, sprich man hat eine Gussform.

Zumindest optisch wie Metalldruck sieht ein neuer Trend aus, und zwar PLA, die mit kleinen Messingkugeln versetzt ist. Das führt dazu, dass wenn man am Schluss des Druckes die oberste Schicht Kunststoff wegpoliert die Messingkugeln zum Vorschein kommen und mit etwas Abstand das Gedruckte dann aussieht, als wäre es aus Metall. Es gibt auch schon andere Metallfarbtöne.

Ein weiterer interessanter Aspekt fand ich, dass PLA aus Milchsäure besteht und daher ein biologisch abbaubarer Biokunststoff ist (nicht alle Biokunststoffe sind das, das als Detail am Rande).
Zudem leiden die Kunststoffe offenbar daran, wenn man sie in zu grossen Mengen einkauft und sie über längere Zeit nicht braucht, dass sie spröde werden und an Qualität verlieren.

Daneben gibt es noch normale (erdölbasierende) Kunststoffe, ich glaube aus ABS. Transparenten Kunststoff habe ich auch noch gesehen, wobei der soll dann milchig werden. Ob es tatsächlich Pet ist, wie mir gesagt wurde, oder nicht, das weiss ich nicht. Aber ich wollte das nur mal erwähnt haben, dass es in Bezug auf die Kunststoffe schon einiges an Vielfalt gibt, und eben mit dem Trend mit den Metallkügelchen im Kunststoff eröffnen sich wieder neue Möglichkeiten.

Ich habe zwar selbst den 3D-Druck bisher eher belächelt, insbesondere was den persönlichen Nutzen für mich angeht. Mittlerweile denke ich, dass es doch das eine oder andere gäbe, das interessant wäre und womöglich werde ich mich in nächster Zeit auch mit der Praxis dieser Technik auseinandersetzen wollen. Mal sehen, interessant ist es auf jeden Fall.
Aber schon jetzt ist mein eigentlicher, heimlicher Sieger nicht der 3D-Druck, sondern das Zuschneiden per Laser. Beide Techniken ergänzen sich jedoch eher, als dass sie sich konkurrieren.

Statistik: Verfasst von davX — 09.11.2016, 00:51


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2016-11-05T13:16:53+01:00 2016-11-05T13:16:53+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69030#p69030 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]> *hurra* *dafür*

Statistik: Verfasst von nettl — 05.11.2016, 13:16


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2016-11-04T23:21:13+01:00 2016-11-04T23:21:13+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4580&p=69029#p69029 <![CDATA[Käfigbau und -gestaltung • Re: 3D-Druck für den Käfigbau]]>
Was die Preise für PLA/Kunststoff angeht, wüsste ich jetzt nicht. So eine Rolle kostet bei uns so um die 20-25 Euro, wobei ich jetzt auch nicht weiss, wie weit man damit kommt. Möglich aber, dass es die auch noch günstiger gibt. Dass Gips teurer ist, kann ich mir gut vorstellen, da es halt noch nicht so ein Massenprodukt ist. Ebenso wird wohl auch der Metalldruck noch ein rechter Nischenmarkt und dementsprechend teuer sein. Ich denke aber, wenn sich diese Technik auch noch weiter verbreitet, dürften die Preise runterkommen und es auch einfacher werden, dass man solche Drucker nutzen kann.

Relativ verbreitet scheinen offenbar die 3D-Drucker von EOS zu sein, man sieht den Dingern aber an, dass die ziemlich teuer sein dürften und vermutlich nur für spezielle Aufgaben in der Industrie von Bedeutung:
https://www.eos.info/de/eos-m-100

Offenbar sind die Drucker noch recht selten und sie arbeiten mit Metallgranulat, das mit dem Laser erhitzt und verschmeltzt wird:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/3d-m ... -a-554511/

Allgemeiner, so als Überblick, was sich im Bereich des 3D-Metalldruck tut:
https://www.3d-grenzenlos.de/magazin/th ... mit-metall

Im Bereich der billigen Verfahren tut sich auch einiges. Was davon aber marktreif wird in den nächsten Jahren und wie es sich bewährt, da muss sich wohl noch zeigen:
http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/ ... 33535.html
https://www.3d-grenzenlos.de/magazin/3d ... 82723.html

Und hier nochmals der Link, der mich eigentlich zu diesem Thema inspirierte, den ich im Beitrag vom Deguforum verlinkte:
http://www.golem.de/news/airbus-das-flu ... 924-3.html
Demzufolge soll der Metalldruck sehr stabile Ergebnisse liefern, wobei die Teile nachbearbeitet werden müssen.

Statistik: Verfasst von davX — 04.11.2016, 23:21


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2016-11-04T12:15:27+01:00 2016-11-04T12:15:27+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4580&p=69028#p69028 <![CDATA[Käfigbau und -gestaltung • Re: 3D-Druck für den Käfigbau]]>

ich hatte ja vor allem in der uni schon öfter kontakt mit 3d drucker, da wir zwei davon auch in der uni hatten und ich einiges gesehen hatte was gedruckt wurde :)

kann man mit metall drucken?
wir hatten sonst nur einen "plastik" drucker und einen gipsdrucker.
ich fand die sachen ja sehr instabil... also weil man hat versucht alles so dünn wie möglich zu machen und auf jeden fall hohl... denn die preise besonders fr den gipsdrucker sind echt nicht ohne...und ich denke falls man mit metall auch drucken kann wären die preise bestimmt enorm :(

Statistik: Verfasst von bonsai — 04.11.2016, 12:15


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2016-11-04T12:11:37+01:00 2016-11-04T12:11:37+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69027#p69027 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]>
mal ein neues update zu josie :)

ihr geht es ziemlich gut *hurra*
ihr fell, ihr gesicht, die augen sehen echt gut aus und sie wird auch immer "pummeliger"
letztens hatte ich sie wieder gewogen, und da wog sie schon 590g das ist echt super :)

Statistik: Verfasst von bonsai — 04.11.2016, 12:11


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2016-10-25T20:38:10+01:00 2016-10-25T20:38:10+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4580&p=69023#p69023 <![CDATA[Käfigbau und -gestaltung • 3D-Druck für den Käfigbau]]>
seit einigen Jahren beginnen 3D-Drucker langsam unseren Alltag durchzudringen. Diese Technik dürfte natürlich auch für den Käfigbau interessant werden, auch wenn bei den Chinchillas die Sache wohl etwas anders aussieht als bei kleineren Nagern. Für Terrarien und kleinere Käfige für kleinere Nager (Degus, Mäuse usw.) könnte der 3D-Druck in einigen Jahren eine interessante Ergänzung bieten. Bei den Chinchillas, bei Zimmerhaltung oder grossen Freilaufvolieren dürfte der 3D-Druck für das Gehege bzw. bei Zimmergehegen für den Schutz der Wände wohl kaum eine Rolle spielen. Aber bei kleineren Käfigen und im Bereich der Strukturen, z.B. bei Etagen oder auch bei Häuschen, Höhlen, Verstecke oder auch Sandbadhäuser und ähnlichem könnte auch bei Chinchillas in Zukunft der 3D-Druck interessant werden.

Ein wirklich interessantes Beispiel wären 3D-Labyrinthe, die man statt aus Holz neu aus leichten Metallstrukturen drucken könnte. Natürlich müsste man dann die Oberfläche irgendwie noch bespannen, zum Beispiel mit Stoff, da es sich anbietet die Metallkonstruktion so leicht wie möglich zu gestalten. Der Vorteil vom Drucker wäre dabei, dass die Formen sehr viel freier und auch natürlicher (zum Beispiel könnte man einen Erdhügel imitieren) gestalten könnte. Auch interessant wäre es beispielsweise, wenn man einen Wintergarten für Chinchillas gestalten würde, also Zimmerhaltung im Wintergarten, beim Boden ein natürlicher Erdboden (Sand-Erdmischung), dann eine Bepflanzung mit Puyas und chilenischen Sträuchern und auch da könnte man beispielsweise aus 3D-Druck Strukturen für künstliche Hügel herstellen, diese dann beispielsweise an der Oberfläche mit einer Mischung aus Lehm und Stroh verkleiden. Durch Öffnungen in der gedruckten Struktur würden die Chinchillas ins Innere des Hügels gelangen und man könnte diese mit groben Steinen und Sand (ggf. mit etwas Erde vermischt) füllen oder teilweise füllen und sie könnten sich darin natürliche Verstecke anlegen. Je nach dem könnte man auch mit weiteren Strukturen im Inneren des künstlichen Hügels Möglichkeiten schaffen, dass das Erdreich im Innern nicht zusammenfällt und gegrabene Höhlen nicht zerfallen. Da die Strukturen des künstlichen Hügels eine netzförmige Oberfläche haben, die durchlässig ist für Wurzeln, könnte man diese Hügel auch zum Beispiel wiederum mit Gras, Kakteen und kleineren Pflanzen (z.B. Muehlenbeckia hastulata) bepflanzen. Möglichkeiten gäbe es viele. Man könnte auch noch eine Stufe weitergehen und natürlich aussehende Barrieren drucken, welche gewisse Pflanzen bzw. Bereiche, wo diese Pflanzen wachsen, vor dem Eindringen der Chinchillas schützen, damit sie in Ruhe wachsen können.

Lange Rede, kurzer Sinn, mit 3D-Druck könnte man gerade bei natürlich eingerichteten Gehegen (z.B. im Wintergarten) interessante Dinge umsetzen. Aber auch bei Verstecken wie beispielsweise den beliebten Labyrinthen könnte man neue Ideen umsetzen. Das könnte dem Zusammenleben mit Chinchillas ganz neue Möglichkeiten eröffnen. Allerdings, günstig ist die neue Technologie nicht und es braucht auch erst mal Zeit, bis die Druckpläne bzw. Dateien erstellt sind und um diese in realen Modellen zu erproben. Gerade aber die Chinchillahalter wären in diesem Bereich eine interessante Nutzerschicht, die diese Technologie ausreizen könnte. Einerseits sind oft eher ältere Leute Chinchillahalter, die nicht selten auch finanziell mehr Möglichkeiten haben als Nager (Hamster, Maus, Degu und Co.) haltende Teenager oder Eltern, die Tiere für ihre Kinder anschaffen (meist Meerschweinchen, Kaninchen und Co.). Auch bei der Technik gibt es doch einige, welche die nötige Affinität zu neuen Technologien haben und auch bereit wären, ihre Erfahrungen und ggf. Dateien für den 3D-Druck etc. zu teilen. Das erleichtert wiederum für andere, die Interesse haben, die Einstiegshürden.

Ich habe das Thema unter anderem auch im Deguforum angesprochen:
http://www.degus-online.de/phpbb/viewto ... =6&t=44678

Statistik: Verfasst von davX — 25.10.2016, 20:38


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2016-10-23T23:15:59+01:00 2016-10-23T23:15:59+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4579&p=69017#p69017 <![CDATA[Bibliothek des Wissens • Re: Exzellente Doku zu den aktuellen Gesellschaftsproblemen]]> Quote:

So ganz hab ich das alles noch nicht verstanden, wie das wirklich abgeht - aber es scheint doch sehr interessant zu sein und es scheint zu funktionieren, immerhin lebt dieser Tauschring nun schon ein paar Jährchen.

Ja das klingt erst mal etwas erstaunlich.
Hingegen die gezeigte Tauschwährung ist vom Funktionsprinzip simpel und gut verständlich. Ich hatte mir früher auch schon Gedanken gemacht im Rahmen des bedingungslosen Grundeinkommens, dass der wunde Punkt dort ist, dass man eine Leistung ohne Gegenleistung bekommt einerseits und andererseits dass es selbst bei einer nationalen Umsetzung ein geografisch beschränktes Konzept wäre, das durch Zuwanderung in das System grundsätzlich aus dem Tritt gebracht werden könnte, gerade wenn die Mechanismen, welche die Funktionsweise des Systems, nicht gut genug austariert sind, so wie man das beispielsweise beim Euro schön sieht. Mit den ganzen lokalen Währungen und mit dem Umstand, dass diese sich entwerten mit der Zeit und es keinen Zins gibt, wird aber ein wichtiger Punkt behoben, der in der normalen Finanzwirtschaft schnell zum Problem würde.
Ich denke, da liegt denn auch der Hebel bei dem Westerwald Tauschring, dass man quasi in die lokale Wirtschaft investiert und dass diese Investition über die Entwertung mitfinanziert wird. Denkbar wäre aber auch, dass es über die Steuern geht, dass man einen Teil der Sozialausgaben in ein sogenanntes "bedingungsloses Grundeinkommen" investiert, das wiederum die lokale Wirtschaft ankurbelt, mit dem Vorteil, wer das Geld nur sparen will, dem schrumpft das Vermögen mit der Zeit weg, da das Geld sich entwertet. Es soll also regional genutzt werden, sprich statt dass man bei Grosshändlern, Amazon und Co das Geld ausgibt, fliesst es in die Taschen der KMU der Region. Damit wird dann auch ein Teufelskreis durchbrochen, der zu einer Spirale des wirtschaftlichen Austrocknen der Landregionen und einer Sogwirkung in den Städten führt.

Statistik: Verfasst von davX — 23.10.2016, 23:15


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2016-10-23T16:08:37+01:00 2016-10-23T16:08:37+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4579&p=69016#p69016 <![CDATA[Bibliothek des Wissens • Re: Exzellente Doku zu den aktuellen Gesellschaftsproblemen]]>

Das ist allerdings noch nicht alles, der Rhein-Westerwald Tauschring bietet noch etwas gänzlich anderes an:
Das bedingungslose Bürgergeld!
Jeder, der dort eintritt, bekommt ein "Grundgehalt" von 500 Talenten im Monat, über das er frei verfügen kann, auch ohne eine Leistung zu erbringen.
Die durchschnittliche Arbeitsstunde für Leistungen beträgt 36 Talente - wobei selbstverständlich für hochwertige, komplexe Arbeit mehr genommen werden darf und ein einfacher Aufpasserjob weniger wert ist. Wie die Werte tatsächlich aussehen, handeln die Vertragspartner aus ...
Der Import von Fremdleistungen, also aus dem Eurobereich, wird mit einer Gebühr "abgestraft", um den Import solcherart Leistungen unattraktiv zu machen, es geht um das Fördern von westerwälder Leistungen.
Rhein-Westerwald Tauschring

So ganz hab ich das alles noch nicht verstanden, wie das wirklich abgeht - aber es scheint doch sehr interessant zu sein und es scheint zu funktionieren, immerhin lebt dieser Tauschring nun schon ein paar Jährchen.

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 23.10.2016, 16:08


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2016-10-22T21:17:58+01:00 2016-10-22T21:17:58+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4579&p=69011#p69011 <![CDATA[Bibliothek des Wissens • Exzellente Doku zu den aktuellen Gesellschaftsproblemen]]>
ich habe hier einen Film, den man unbedingt gesehen haben sollte. Eine Arte Doku "Wachstum, was nun?"
Das Tolle an der Doku ist, es geht nicht um Probleme, wie in so vielen Dokus, sondern in erster Linie um Lösungsansätze, gute Projekte und Anregungen. Die Palette an Lösungen ist sehr breit, angefangen von biologischer, urbaner Landwirtschaft in Toronto und Rosario (AR), über alternative Währungen bis hin zu einer sinnvollen Alternative zum Bruttoinlandprodukt (BIP).

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Statistik: Verfasst von davX — 22.10.2016, 21:17


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2016-10-15T10:56:02+01:00 2016-10-15T10:56:02+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4057&p=69008#p69008 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Erdmandel]]> .
Bei mir wachsen sie ja gut. Ich hatte meine ersten von dem botanischen Garten als Lebendware, bekam dann noch von meiner Schwester getrocknete Knöllchen geschenkt (die dieses Jahr auch gut wuchsen), von irgend so einem alternativen Pflanzendealer. Ich denke zwar vermutlich nicht Dreschflegel, aber sowas ähnliches.

edit: ach ja, hab kurz nachgeschaut, "Saatgut ist Kulturgut! VEN e.V." steht da drauf... also auch einer der üblichen Verdächtigen :D
www.nutzpflanzenvielfalt.de

Statistik: Verfasst von davX — 15.10.2016, 10:56


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2016-10-14T19:46:33+01:00 2016-10-14T19:46:33+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69005#p69005 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]>
Im Tschechischen heißt sie jeřáb ptačí.

Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 14.10.2016, 19:46


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2016-10-14T12:21:40+01:00 2016-10-14T12:21:40+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4565&p=69004#p69004 <![CDATA[Haltung und Pflege • Re: Josies Zahnprobleme :(]]>
:?: :?

Statistik: Verfasst von Fafnir — 14.10.2016, 12:21


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2016-10-09T17:09:43+01:00 2016-10-09T17:09:43+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4057&p=68999#p68999 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Erdmandel]]> Statistik: Verfasst von Murx Pickwick — 09.10.2016, 17:09


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2016-10-09T15:54:09+01:00 2016-10-09T15:54:09+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4577&p=68997#p68997 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Prosopis - oder die Auflösung des Nußparadoxons]]> Ich habe noch etwas in der Wiki gearbeitet, da ich mental den Reiseverlauf nochmals durchging und das dann auch niederschrieb, hier:
http://www.degupedia.de/wiki/index.php/Chilereise_2016

Ich habe von Ovalle und Umgebung schöne Fotos gemacht, die Stadt liegt zwar etwas weiter nördlich als Illapel und Aucó, aber landschaftlich denke ich, passt das recht gut hin:
http://www.degupedia.de/wiki/index.php/Ovalle

Jetzt kann man natürlich argumentieren, dass die Landschaft sehr degeneriert wäre, und womöglich ist das auch richtig. Dennoch wenn man sich überlegt, wie die Landschaft früher aussah, muss man sich überlegen, dass wir im Übergangsgebiet sind zwischen einer Mittelmeervegetation, wie sie in der Region um Santiago und der Region Valparaiso vorkommt und einer Wüstenregion mit kaum Bäumen, wie wir sie in der Atacamawüste (Region Atacama, Antofagasta und die ganz nördlichen Regionen Chiles) vorfinden. Es wird also selbst in einer natürlichen Landschaft eine Übergangszone gegeben haben, die vielleicht mehr oder weniger üppiges Busch-, Sukkulenten- und Grasland umfasst, aber grosse Bäume werden auch da wohl eher selten gewesen sein. Eine parkartige Savannenlandschaft, wie wir sie in Afrika mit riesigen Schirmakazien haben, die lose zwischen dem niedrigen Buschland wachsen, wäre zwar auch eine Möglichkeit, da müsste es aber dann vermutlich Relikte geben, wenn es mal so gewesen wäre.
Ich finde es aber gut, wenn man sich über solche Ideen Gedanken macht. Vielleicht kann ich ja die eine oder andere Überlegung das nächste Mal auch mitnehmen, wenn ich wieder nach Chile reise, der Sache nachgehen oder gezielter versuchen zu schauen, dass ich Fotos und Beobachtungen dazu mache.

Statistik: Verfasst von davX — 09.10.2016, 15:54


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2016-10-09T14:12:10+01:00 2016-10-09T14:12:10+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4577&p=68996#p68996 <![CDATA[Ernährung und Pflanzen • Re: Prosopis - oder die Auflösung des Nußparadoxons]]> Quote:

Hier lohnt es sich tatsächlich, weiterzuschauen ...
Die Schoten sind äußerst gerbstoffreich, sie gelten bei Gerbern als die gerbstoffreichsten Pflanzen überhaupt.

Ja guckste hier:
Quote:

Die Früchte sind reich an Tannin und werden deswegen teilweise in der Industrie verwendet. Sie gehören aber auch zum Speiseplan der Chinchillas.

Quelle: Algarrobilla (Balsamocarpon brevifolium)


Jetzt mal zu deiner Theorie, grundsätzlich wie gesagt, das mit den tanninreichen Schoten dürfte hinkommen, jedoch ist der Algarrobo, ein stattlicher Baum der viele Meter hoch wird und eine breite Krone ausbildet. Solche Bäume wachsen jetzt nicht unbedingt in Steppenlandschaften, wie sie die Chinchillas bewohnen. Du kannst gerne auch mal suchen nach Fotos aus dem Chinchilla Reservat (z.B. mit den Stichworten chinchilla reserve). Was rauskommt sind ziemlich dürre Landstriche, wenig Vegetation, viele Säulenkakteen, einiges an eher kleineren Sträuchern, aber grosse Algarrobos sieht man kaum welche.

Hier mal ein paar Fotos, was man sehen sollte:
https://www.google.ch/search?q=algarrob ... +chilensis
https://www.flickr.com/photos/carlos_krauss/5535657647
http://elquisemanario.blogspot.ch/2012/ ... uscan.html

Und hier ein paar Fotos zum Chinchillareservat, man muss aber aufpassen, wenn man schöne grosse Bäume auf den Fotos sind, dann sind das meist Fotos von Chinchillafarmen in aller Welt, z.B. Australien:
https://www.google.ch/search?q=chinchilla+reserve
https://en.wikipedia.org/wiki/Las_Chinc ... al_Reserve
http://www.chileflora.com/Florachilena/ ... EH0865.htm
http://www.chileflora.com/Florachilena/ ... hillas.htm

Vergleichen wir dann zur Algarrobilla, dann ist das ein recht kleiner Strauch, der passt in die Landschaft:
http://floradechile.cl/dicotyle/species/cbabrevi.htm

Die grossen Algarrobobäume dagegen wachsen vorwiegend dort, wo es ein bisschen mehr Wasser gibt, im Norden eben in Oasen oder in der Nähe von Flussläufen usw. Ich sah welche nördlich in den Regionen Atacama und Antofagasta, in Caldera/Bahia Inglesa und dann in San Pedro de Atacama, und dann in der Wüste selbst, an einem Ort. Dort wuchsen sie aber nur, weil unser Fahrer schon seit Jahren regelmässig, wenn er vorbeikommt viele Liter Wasser gibt.

Statistik: Verfasst von davX — 09.10.2016, 14:12


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2016-10-09T13:44:26+01:00 2016-10-09T13:44:26+01:00 http://chinforum.net/viewtopic.php?t=4057&p=68995#p68995 <![CDATA[Pflanzen- und Gartenforum • Re: Erdmandel]]> Statistik: Verfasst von davX — 09.10.2016, 13:44


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